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CDU-Stadtbezirkes Köln-Porz.



 
07.01.2019
Ehemaliger Ratsherr Walter Grau verstorben.
Im Alter von 74 Jahren ist Walter Grau verstorben. Er war viele Jahrzehnte in führenden Funktionen in der Porzer CDU aktiv und unermüdlich im Einsatz für die Menschen. Walter Grau war von 1984 – 1994 Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung Porz und von 1994 – 2009 Mitglied des Rates der Stadt Köln, zuletzt als stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Dort war er insbesondere im Umweltausschuss aktiv. Auch in den Aufsichtsräten zahlreicher städtischer Gesellschaften war Walter Grau engagiert. Sein besonderes Engagement galt dem Aufsichtsrat des Kölner Zoos, dessen Vorsitzender er viele Jahre war, aber auch beim Flughafen und der Kölner Messe war er als Aufsichtsratsmitglied aktiv. Walter Grau war Gründungsmitglied und Präsident des Bundesverbandes für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz (BNA), Gründungsmitglied und Präsident des Vereins der Vogelfreunde Porz 1961 e.V. und viele erinnern sich noch gerne an die jährlich stattfindende Ornithea in Zündorf, die Walter Grau organisierte. Und bis zuletzt engagierte er sich als Vorsitzender des Beirates für die Belange des Krankenhauses Porz am Rhein. Walter Grau war ein Mensch, dessen kompetenter Ratschlag oft gefragt war. Er war zielstrebig und ließ sich nicht beirren. Die Menschen und ihre Wünsche und Belange standen für ihn im Mittelpunkt seines vielfältigen Engagements. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Danke, Walter!

30.12.2018
Zum Neuen Jahr
Herr, Du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter und eines Tages alt sein werde. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch, hilfreich, aber nicht rechthaberisch zu sein. Mein umfangreiches Wissen sollte eigentlich nicht brachliegen, aber Du verstehst, Herr, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte. Bewahre mich davor, Einzelheiten endlos aufzuzählen und verleihe mir Flügel, zum Kern der Sache zu gelangen Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr. Ich erflehe nicht die Gabe, Krankheitsschilderungen anderer mit Genuss zu lauschen, aber lehre mich, sie wenigstens geduldig zu ertragen. Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken und verleihe mir, oh Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen. Ich wage nicht um ein besseres Gedächtnis zu bitten, nur um etwas mehr Bescheidenheit und etwas weniger Bestimmtheit, wenn mein Gedächtnis nicht mit dem der anderen übereinstimmt. Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte keine Heilige sein, sie sind schwer zu ertragen, aber ein alter Griesgram ist das Werk des Teufels. (Gebet der hl. Teresa von Avila) Alles Gute für 2018 Ihre CDU Porz

22.12.2018
Frohe und gesegnete Weihnachten
Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Weihnachten steht vor der Tür und gibt uns Anlass auf das zurückzublicken, was wirklich wichtig ist, privat, gesellschaftlich und politisch. In der Innenstadt von Porz hat sich viel bewegt. Nach dem Abriss des ehemaligen Hertie-Kaufhauses geht es jetzt darum, mit der Neugestaltung von Porz Mitte die City und ihre Umgebung wieder attraktiv zu machen. Im Herbst 2018 wurde das sogenannte integriertes Stadtentwicklungskonzept beschlossen. Als weiterer Schritt wird nun in 2019 ein planerischer Wettbewerb zur Freiraumgestaltung stattfinden, der neben der Fußgängerzone auch die Brückenkonstruktion an der Hauptstraße, das Rheinufer, den Rathausvorplatz und die Platzbereiche Mühlenstraße und An der Sparkasse einbezieht. Der Wettbewerb soll insgesamt einen Beitrag dazu leisten, das Bezirkszentrum Porz Mitte als Einkaufs- / Arbeits- und Wohnstandort zu revitalisieren und nachhaltig zu stabilisieren. Durch eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität, insbesondere in der Fußgängerzone, soll eine höhere Frequentierung der Innenstadt und eine Verlängerung der Verweildauer im öffentlichen Raum erreicht werden. Hierzu gehört auch ein Angebot an kindgerechten Spielräumen, Angebote für Jugendliche und für Senioren sowie eine öffentliche Toilettenanlage. Das Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum soll gestärkt und Angsträume vermieden werden, insbesondere auf die Beleuchtung am Rheinufer ist zu achten.

09.12.2018
Ein Dauerbrenner, aber jetzt gibt es einen neuen Sachstand
Seit ich mich kommunalpolitisch engagiere - und das ist schon seit 1989 (!) der Fall - gehört die Umgehungsstrasse Zündorf zu den immer wiederkehrenden Themen, die "kurz vor dem Durchbruch" stehen.
Fast schon ein Mythos wie das immer mal wieder - angeblich - gesehene Tierchen im Loch Ness.
Mal schauen, ob die jüngsten Informationen und Entwicklungen uns diesmal der Realisierung ein Stück näher bringen, immerhin scheint es einen qualitativen Unterschied gegenüber früheren Erwartungen zu geben.
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

08.12.2018
Saubere Luft ohne Fahrverbote
Der Deutsche Bundestag hat intensiv über Stickoxid-Grenzwerte und Messverfahren diskutiert. Für die Unions-Fraktion führte Kölns CDU-MdB Karsten Möring in der Plenardebatte aus, dass Deutschland zur Abwendung des von der EU-Kommission eingeleiteten Vertragsverletzungsverfahrens einiges unternommen habe. Es sei unbestritten, dass die Luftschadstoffe minimiert werden müssten. Dabei werde Zeit benötigt, damit die eingeleiteten Maßnahmen greifen könnten. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Bundes-Immissions-schutzgesetzes sei laut Möring hierfür der richtige Weg. Fahrverbote kommen demnach in der Regel erst dann in Betracht, wenn in den Städten eine NO2-Belastung von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft überschritten ist. In den übrigen Städten mit Grenzwertüberschreitungen erscheint die schnellstmögliche Einhaltung durch verschiedene andere Maßnahmen auch ohne Fahrverbote möglich. MdB Karsten Möring: „Gerade für Köln ist wichtig, dass die Hilfe des Bundes für die Umrüstung von Fahrzeugen und die intelligente Steuerung des Verkehrs zügig kommt und schnell umgesetzt wird. Denn es geht darum, den Verkehr sauberer zu machen, der sich überwiegend in der Stadt abspielt. Deshalb bin ich Verkehrsminister Scheuer sehr dankbar, dass er gerade die Stadt Köln und die KVB zum wiederholten Mal mit erheblichen Summen, aktuell mit neunzehn Millionen Euro, bei diesem Bemühen unterstützt. Denn Fahrverbote wollen wir vermeiden.“

28.11.2018
Unser Porz soll schöner werden
Bezirksvertretung beschließt Stadtverschönerungen In ihrer letzten Sitzung hat die Bezirksvertretung Porz die weitere Vergabe von Geldern aus dem Stadtverschönerungsprogramm beschlossen. Dazu gehören die Förderung des Trimm-Dich-Pfads auf Gut Leidenhausen, der Kopfbaumschnitt an den Linden am Porzer Rheinufer, die Grünpflege auf dem alten Friedhof in Poll, Pflegemaßnahmen in der Parkanlage Bieselwald sowie Grünpflege und Verschönerungsmaßnahmen rund um das Rathaus, um nur einige zu nennen. Dazu Werner Marx, Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung: „Das Bündnis aus CDU, Grünen und FDP hat wieder einmal gezeigt, dass wir uns um die vielfältigen Belange in Porz kümmern. Jetzt warten wir darauf, dass unsere Beschlüsse auch zügig umgesetzt werden.“ Außerdem hat die Bezirksvertretung auf Antrag der CDU beschlossen, dass die Verwaltung umgehend Verbesserungsvorschläge zum Verkehrsfluss sowie der Parksituation entlang der Hauptstraße (Nr. 255-285) in Zündorf erarbeiten und der Bezirksvertretung zur Beschlussfassung vorlegen soll. Grund hierfür ist, dass das Ordnungsamt die dort seit Jahren auf dem sehr breiten Gehweg parkenden Fahrzeuge mit „Knöllchen“ verwarnt und die Halter darauf hingewiesen hat, dass das Parken dort auf der Straße am Rand erlaubt sei. Seitdem parken die Anwohner am Straßenrand, was zu erheblichen Beeinträchtigungen für den Verkehrsfluss geführt hat.

24.11.2018
Termine der Regionalkonferenzen
 Der CDU-Bundesvorstand hat in seiner Sitzung am 5. November 2018 beschlossen, im Vorfeld des 31. Parteitages in Hamburg Regionalkonferenzen durchzuführen. Diese Regionalkonferenzen sollen den Mitgliedern der Partei die Gelegenheit geben, die Motive und Vorstellungen der von den antragsberechtigten Gliederungen vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt der oder des Parteivorsitzenden besser kennen zu lernen und mit ihnen darüber ins Gespräch zu kommen.

www.anne-henk-hollstein.de/image/inhalte/file/ov_pdf_einladung_regionalkonferenzen_2018.pdf
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

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