Der Start in die Session

Pünktlich um 11.11 Uhr wurde am 11. November auch in Porz die Karnevalszeit eingeläutet - gefeiert wurde unter 2G-Regeln

Porz-Mitte - Bürgeramtsleiter Karl-Heinz Merfeld hievt den menschgroßen Nubbel auf die Bühne in der Bahnhofstraße in Porz-Mitte. Neben ihm Festausschuss-Präsident Stephan Demmer, Markus Galle, Ex-Prinz und Chef der KG Poorzer Nubbele, Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller und ihr Stellvertreter Thomas Werner. All das kurz 11 Uhr an einem kalten und nebligen Donnerstagvormittag.

Ein paar Minuten später, zur karnevalistischen Zeit von 11.11 Uhr folgt der offizielle Auftakt in die besondere Session. Eine Session, die nach Wunsch von Stephan Demmer und vieler weiterer Karnevalisten möglichst normal ablaufen solle. Abschätzbar ist das Geschehen auch durch steigende Inzidenzen indes noch nicht so richtig: "Im Moment ist es etwas Glaskugellesen. Wir werden uns natürlich an alle Auflagen halten", so FAS-Präsident Stephan Demmer.

Am Fastelovendsplätzchen wird nach 2G-Regel in die Session gestartet. Der Bereich für die gut 300 Besucher ist abgesperrt. Sicherheitspersonal führe Stichproben durch, berichtet Markus Galle. Seine KG und der FAS richten den Auftakt aus.

"Man sieht, dass die Leute noch etwas vorsichtig sind", so Galle. Tatsächlich bildet sich direkt vor der Bühne ein großer Freiraum. "Wir wollen die größtmögliche Sicherheit für unsere Gäste und Mitglieder bieten", erklärt der Nubbele-Präsident. "Wir Karnevalisten wollen zeigen, dass wir verstehen."

Auf der Bühne präsentiert sich indes ein buntes Programm. Mit dabei reichlich Musik, Auftritte von Tanzgruppen und die Vorstellung des großen und kleinen Dreigestirns der Session. Passend zum Motto, das auch Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller in ihrer kurzen Rede vorgibt: "Wir wollen gemeinsam eine gute Zeit haben", so Stiller. (Lars Göllnitz - bei Instagram: <@enqoozee>