Neuigkeiten
20.04.2018
Porzer Inselfest
Eröffnung 10. Mai 2018 um 11 Uhr
Liebe Porzerinnen, liebe Porzer, liebe Freunde des Porzer Inselfestes, auch im Jahre 2018 beginnen an Christi Himmelfahrt, auch Vatertag genannt, wieder vier Tage des bunten Treibens und der Unterhaltung in der Zündorfer Groov. Wie gewohnt finden Sie viel Unterhaltung bei unserem Bühnenprogramm auf dem Marktplatz und der Kirmes. Oder Sie schlendern einfach über die Märkte und lassen sich von den tollen Angeboten inspirieren. Wie in den letzten Jahren hoffen wir auch jetzt wieder auf himmlischen Beistand beim Wetter, und damit auf viel Sonnenschein. Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr den Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, Herrn Stephan Santelmann, als Schirmherrn gewinnen konnten. Er wird am 10. Mai um 11.00 Uhr das Inselfest eröffnen, wozu sie alle herzlich eingeladen sind. Schauen Sie vom 10. - 13. Mai in der Groov vorbei und genießen Sie viel Spaß und Freud‘ im Kreise von netten Leuten. Das Bühnenprogramm und weitere Informationen zum Porzer Inselfest finden Sie im Internet unter www.porzer-inselfest.de. Als Vorsitzender des Inselfestausschusses danke ich an dieser Stelle den weiteren Ausschussmitgliedern, sowie allen anderen, die dazu beigetragen haben, dass dieses Fest möglich wird. Es ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, dass Menschen sich für diese ehrenamtliche Arbeit zur Verfügung stellen. Dafür einen herzlichen Dank! Georg Melchers Vorsitzender des Inselfestausschusses

14.04.2018
Verkehr muss gelenkt werden
Die Bezirksvertretung Porz begrüßt die Entwicklung des Deutzer Hafens als städtebauliches Projekt, das sowohl Wohnraum als auch Arbeitsplätze schaffen wird. Gleichwohl fehlt bislang ein schlüssiges Konzept zur Lenkung des Verkehrs, der mit 6.900 neuen Bewohnern und 6.000 Arbeitsplätzen zu erwarten ist. Insbesondere für den kürzesten Weg zur A4 durch Poll über die Siegburger Straße - bereits heute eine der am stärksten befahrenen Straßen im Stadtbezirk Porz und oft durch Stau belastet - befürchtet die BV Porz einen Kollaps. Marlies Meurer, CDU-Bezirksvertreterin, nahm eines der hohen Verkehrsaufkommen auf, das jüngst auch wieder Poll erfasste. "Und das ohne dass der Deutzer Hafen gebaut wurde. Man kann sich vorstellen, wie die Zukunft aussieht", erklärte sie. Werner Marx, CDU-Fraktionsvorsitzender: "Daher bittet die Bezirksvertretung um die eingehende Untersuchung bzw. Berücksichtigung u.a. der folgenden Maßnahmen: Verlängerung der Stadtbahn-Linie 7 bis zum Deutzer Bahnhof und ggf. darüber hinaus, Umsetzung eines 5-Min-Takts auf der Linie 7, Prüfung einer parallelen und zusätzlichen Linienführung der Linie 7 über die zukünftig nicht mehr genutzten Gleise der Hafenbahn (HGK-Trasse), um in Stoßzeiten für Entlastung zu sorgen. Die Haltestelle Raiffeisenstraße soll erhalten bleiben, eine Zusammenführung ist in Höhe der Straße "Am Schnellert" möglich - hier könnte auch eine neue Haltestelle mit direktem Umstieg von S-Bahn und Stadtbahn entstehen."

07.04.2018
Die Energiewende kommt
Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat einen Bericht der Bundesregierung zum Stand der Energiewende beraten. Demnach sind die erneuerbaren Energien mit einem Anteil von mittlerweile knapp über 36 % am deutschen Bruttostromverbrauch die wichtigste Stromquelle. Zudem gilt die deutsche Stromversorgung als eine der sichersten weltweit. CDU-MdB Karsten Möring: „Wir wollen die Rahmenbedingungen in dieser Wahlperiode weiterentwickeln und orientieren uns dabei am energiepolitische Zieldreieck Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltverträglichkeit“, so das stellvertretende Ausschussmitglied. Bessere Luftqualität in Nordrhein-Westfalen Die Luftqualität in NRW hat sich 2017 insgesamt verbessert. Die Grenzwerte für das gesundheitsschädliche Stickstoffdioxid werden nach Messungen des Landesumwelt-amts in 27 Kommunen überschritten. Im Vorjahr seien es 32 Kommunen gewesen, teilte Umweltministerin Schulze Föcking (CDU) am Dienstag in Düsseldorf mit. Kölns CDU-MdB Karsten Möring bekräftigte die Linie des neuen Bundesverkehrsministers, alle Potenziale auszuschöpfen, um den Stickstoffoxid-Ausstoß weiter zu reduzieren und Fahrverbote für Diesel-Autos zu vermeiden. Seit Jahren sinke die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid sowohl bundesweit als auch in Köln. Angesichts einer Vielzahl von laufenden, millionenschweren Programmen von Bund, Land und Kommunen zur Luftreinhaltung seien Fahrverbote deshalb auch in Köln unnötig.


24.03.2018
Herbert Reul kommt
Innenminister bei Frühlingsempfang der Porzer CDU
Zum diesjährigen Frühlingsempfang am Samstag, dem 7. April 2018, von 11.00 Uhr - 13.00 Uhr in der Aula des Stadtgymnasiums, Humboldtstr. 2-8, 51145 Köln, lädt die CDU Porz herzlich ein! Wir freuen uns, dass an diesem Morgen Herbert Reul, Innenminister des Landes NRW, zu uns sprechen und mit uns diskutieren wird. Bei der Veranstaltung wird für das leibliche Wohl gesorgt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir daher um eine kurze Zusage per Mail unter: stefan.goetz@koeln.de. Die Kriminalitätsentwicklung in Nordrhein-Westfalen ist rückläufig. Die Zahl der Straftaten ist im vergangenen Jahr um 6,5 Prozent von 1.469.426 auf 1.373.390 zurückgegangen. Erfreulich ist nach Ansicht des Ministers auch die hohe Aufklärungsquote von 52,3 Prozent. "Nordrhein-Westfalen ist nachweisbar sicherer geworden. Das ist eine gute Nachricht und ein schönes Lob für die Arbeit unserer Polizei", sagte der Minister. "Es zeigt auch, dass die tatsächliche Sicherheit besser ist als die gefühlte." Trotzdem dürfe man sich auf diesem Erfolg nicht ausruhen. "Wir im Innenministerium und in der Polizei werden auch in Zukunft hart daran arbeiten, die Lage weiter zu verbessern - Tag für Tag und Nacht für Nacht", betonte Reul. Dabei werde man weiter auf die Null-Toleranz-Strategie setzen. "Übersetzt heißt das: Wir gehen konsequent gegen jede Form von Kriminalität vor - auch gegen vermeintliche Bagatellkriminalität", erklärte der Minister.

27.02.2018
Debatte um einen kostenlosen Nahverkehrs (ÖPNV)
Die Haltung der Bundesregierung zur Einführung eines kostenlosen ÖPNV war Thema einer Aktuellen Stunde im Bundestag. Die FDP hatte eine Formulierung in einem gemeinsamen Brief von drei zuständigen Ministern an die EU-Kommission zum Anlass genommen, die Aktuelle Stunde zu beantragen. Ob die FDP der Regierung denn ein Denkverbot auferlegen wolle, fragte MdB Karsten Möring deshalb etwas polemisch. Niemand in der Regierung habe einen für die Nutzer kostenlosen ÖPNV gefordert, der nach Berechnung des VDV rund 12 Milliarden Euro Einnahmeausfälle bedeuten würde. Wie die Schadstoffbelastung in Städten gesenkt werden könne, darüber müsse besonnen und zielgenau diskutiert werden, forderte der Kölner Unionsabgeordnete. Im Übrigen wies er darauf hin, dass in den letzten Jahren bereits erhebliche Reduzierungen bei Feinstaub- und Stickoxidemissionen erreicht worden seien. Zentrales Ziel bleibe die Verbesserung der Luft ohne Fahrverbote. Der Handwerksmeister aus Porz soll auch künftig mit seinem Firmendiesel in die Kölner Innenstadt fahren können, so der Umwelt– und Verkehrsexperte. Wenn in ein und derselben Stadt an sogenannten Hotspots Grenzwertüberschreitungen auftreten, an anderen Stellen aber nicht, dann sei das eine klares Zeichen dafür, dass nicht flächendeckende, sondern lokal gezielte Maßnahmen gefragt seien, beispielsweise verkehrslenkende oder Umrüstungen von Dieselfahrzeugen, die sich überwiegend in den Problemgebieten bewegen.

26.01.2018
Stadt muss endlich handeln
Langel gehört zu den Porzer Stadtteilen, in denen die Infrastruktur zu wünschen übrig lässt. Insbesondere die Versorgung mit den Notwendigkeiten des Alltags ist hier kaum mehr vor Ort gewährleistet.
Als örtliches Ratsmitglied kämpfe ich seit langem dafür, dass am nördlichen Ortseingang auf dem Grundstück "An der Mühle" Einzelhandel angesiedelt werden kann. Ein Investor steht seit längerem bereit, bald wird es jedoch schwierig, dessen Interesse an Langel aufrecht zu erhalten.
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

20.01.2018
750 Jahre Eil
CDU gratuliert zum Jubiläum
1268 zum ersten Mal urkundlich erwähnt feiert Eil in diesem Jahr sein 750jähriges Jubiläum. Motor der Feierlichkeiten ist der Ortsring Eil unter dem Vorsitz von Erwin Bäuml. Zum Jubiläum haben engagierte Bürgerinnen und Bürger eine umfangreiche Festschrift erstellt und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für das Jubiläumsjahr erarbeitet. Auch mit mehreren Fotoprojekten wird der Ortsring im Laufe des Jahres über die Geschichte von Eil, dem „sündigen Dorf der Wilddiebe und Besenbinder“, informieren. Eil hat eine durchaus wechselvolle und vielseitige Geschichte. Eil gehörte zum Herzogtum Berg, zur Bürgermeisterei Heumar (Landkreis Köln), zur Gemeinde Porz und ist heute ein Stadtteil von Porz in der Stadt Köln. Viele Einzelheiten sind in der Chronik dargestellt. Eil war ein armes Dorf, und viele Menschen verdienten sich ihren Lebensunterhalt als Kranz- und Beseninder. Und die Frettchenjagd sorgte oftmals für den Sonntagsbraten („Eiler Wilddiebe“). Im Jahre 1845 zählte Eil 133 Wohnhäuser und 760 Einwohner, heute sind es knapp 10.000 Einwohner. Werner Marx, Vorsitzender der CDU Porz: „Wir gratulieren allen Eilerinnen und Eilern zu diesem stolzen Jubiläum. Dem Ortsring wünschen wir viel Erfolg bei seinen Veranstaltungen und Aktivitäten im Jubiläumsjahr und bedanken uns bei allen eifrigen Mitstreitern, die hierzu beitragen.“

13.01.2018
Mehr Grün im Rechtsrheinischen!
Der Landesbetrieb Straßen NRW hat vor kurzem die Planungen zur Erweiterung der A 59 vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Realisierung dieser Maßnahme müssen auch Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahmen festgelegt werden. Im rechtsrheinischen Köln gibt es ein hohes Defizit an Grün- und Freiflächen. So wird u.a. seit vielen Jahrzehnten über die Vollendung eines rechtsrheinischen Grüngürtels diskutiert und auch die vorgesehenen Grünzüge als Verbindung zwischen Grüngürtel und den östlichen Waldgebieten bieten ausreichend Potenzial für eine ökologische Aufwertung. Aus diesem Grunde erscheint es sinnvoll, die für den Ausbau der BAB A 59 erforderlichen Kompensationsmaßnahmen mit der städtischen Grünplanung in Einklang zu bringen. Die CDU hat daher im Umweltausschuss folgende Anfrage gestellt: 1. In welchem Umfang sind für die Verbreiterung der A 59 im rechtsrheinischen Köln Kompensationsmaßnahmen erforderlich? 2. Können die Kompensationsbedarfe mit der oben genannten städtischen Grünplanung überein gebracht werden? Auf welchen Flächen sollen diese erfolgen und welche Ziele sollen damit erreicht werden? 3. Wie sieht die Zeitschiene zur Realisierung aus? Stefan Götz, Ratsmitglied im Umweltausschuss: „Unser Ziel ist, dass die Ausgleichsmaßnahmen für die Verbreiterung der A 59 im rechtsrheinischen Köln erfolgen. Dies bietet die einmalige Chance zur Vollendung des rechtsrheinischen Grüngürtels, der schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts geplant wurde.“

06.01.2018
Beschlüsse für Porz
In der letzten Sitzung des Jahres 2017 wurden u.a. folgende Beschlüsse gefasst: Gewerbestraße Max-Reichpietsch in Porz-Wahn Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung, den Restausbau der Gewerbestraße Max-Reichpietsch schnellstmöglich zu realisieren. Kurzfristig soll ab der Kreuzung Heidestraße/Max-Reichpietsch-Straße durch entsprechende Beschilderung die Einfahrt für LKW zugelassen werden, die die ansässigen Firmen anfahren müssen, die Baustraße ertüchtigt, das Parken eindeutig geregelt und eine Kontrolle durch Ordnungsdienst und Polizei auch am Wochenende veranlasst werden. Außerdem soll im gesamten Bereich ein Parkverbot für LKW angeordnet werden. Planungs- und Nutzungskonzept für die Sportplätze an der Humboldtstraße und am Sportpark Brucknerstraße Die Verwaltung soll ein Planungs- und Nutzungskonzept mit der Maßgabe erarbeiten, dass auch zukünftig alle Leichtathletikdisziplinen (inkl. Wurfdisziplinen wie Sperrwerfen) des GSV Porz auf den Sportplätzen an der Humboldtstraße oder alternativ am Sportpark Brucknerstraße in Porz möglich sind. Zusätzlich soll geprüft werden, inwieweit die Porzer Bogenschützenvereine den Platz mitnutzen können. Dabei sind auch folgende Themen wie Beleuchtung, Fangzäune, Lagermöglichkeiten, Nutzung sanitärer Anlagen und Umkleideräume zu betrachten. Bei der Konzepterstellung sind die betreffenden Sportvereine (GSV Porz, RSV Urbach, Spielvereinigung Porz, Bogenschützenvereine und die betroffenen Schulen) einzubeziehen.

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
CDU Deutschland CDU Fraktion im Rat der Stadt Köln Henk van Benthem MdR Karsten Möring MdB
CDU NRW Anne Henk-Hollstein MdR Florian Braun MdL
CDU Köln Dr. Helge Schlieben MdR
© CDU Köln Porz  | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.04 sec.