Neuigkeiten
15.11.2017
Große Ratsmehrheit bekräftigt alte CDU-Forderung für Zündorf
„Wir müssen Zündorf erst aus dem Stau befreien, bevor wir überhaupt über eine neue Wohnbebauung nachdenken. Denn die Kapazitäten von Schiene/Bus und Straße sind bereits heute vollkommen erschöpft“, so Anne Henk-Hollstein (CDU). „An der Devise, "erst Infrastruktur schaffen und dann Wohnungsbau realisieren", führt für mich und auch die gesamte CDU-Fraktion überhaupt kein Weg vorbei.“
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

12.11.2017
Köln wächst – und das ist gut so. Köln ist eine attraktive Stadt, und immer mehr Menschen wollen hier leben und arbeiten.
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

11.11.2017
Zündorf braucht Ortsumgehung und Linie 7
Köln wächst - und das ist gut so. Köln ist eine attraktive Stadt, und immer mehr Menschen wollen hier leben und arbeiten. Und dazu bedarf es nicht nur zusätzlichen Wohnraums, sondern auch der erforderlichen Infrastruktur: ÖPNV, Straße, Kindergärteen, Schulen usw. Zündorf-Süd ist seit vielen Jahren als potentielle Wohnbaufläche in den entsprechenden Wohnungsbauprogrammen ausgewiesen. Die Realisierung dieser Wohnbebauung stand dabei von Beginn an unter dem Vorbehalt, dass insbesondere die Verkehrsinfrastruktur zeitgleich realisiert werden muss. Der Landesbetrieb Straßen NRW hat vor kurzem die Pläne für die Erweiterung der A 59 vorgestellt. Eine Anbindung einer Ortsumgehung Zündorf an die A 59 ist dort bisher nicht vorgesehen. Die Verlängerung der Linie 7 von Zündorf über Lülsdorf bis Bonn-Beuel ist für den ÖPNV Bedarfsplan angemeldet worden, für die Prüfung einer Förderfähigkeit ist aber eine entsprechende Planungsreife zwingend erforderlich. Anne Henk-Hollstein, Ratsmitglied für Zündorf: "Die Verwaltung muss im anstehenden Planfeststellungsverfahren zur Erweiterung der A 59 dafür Sorge tragen, eine zukünftige Ortsumgehung Zündorf an die A 59 anschließen zu können. Außerdem müssen die Planungen für die Verlängerung der Linie 7 so weit vorangetrieben werden, dass eine grundsätzliche Förderfähigkeit beim Land geprüft und festgestellt werden kann." Außerdem gelte nach wie vor: Keine Bebauung ohne gleichzeitige Infrastruktur.

10.11.2017
CDU begrüßt die überfällige Aufwertung und stimmt geschlossen zu
In der Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 09. November hat die CDU geschlossen der Verwaltungsvorlage zur Umgestaltung des öffentlichen Spielplatzes Frongasse in Köln-Porz-Langel zugestimmt. Dieser wird mit Gesamtkosten in Höhe von 220.000 Euro aufgewertet.

10.11.2017
Bezirksvertretung stimmt Verwaltungsvorlage einstimmig zu
Attraktive Gestaltung des Spielplatzes kostet 220.000 € - gut angelegtes Geld für Langeler Kinder und Jugendliche
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

04.11.2017
Trauerspiel
Die BV Porz hat bereits 2016 die Verwaltung beauftragt, rund um das Rathaus für Sicherheit und Sauberkeit zu sorgen. Die Antwort, die zur nächsten Sitzung vorliegt, ist alles andere als zufriedenstellend. Beispiele: "Verschmutzung und Vermüllung auf dem Rathausgelände: Leider hat sich die Situation trotz häufiger Kontrollgänge nicht verbessert. Der Bereich am Friedrich-Ebert-Ufer auf Höhe des Pavillons und der Fraktionen wird täglich durch die AWB gereinigt. Auch wenn Polizei und Ordnungsdienst verstärkt Kontrollgänge durchführen, konnte die Müllproblematik nicht entscheidend verbessert werden. Da ein Großteil der Verschmutzungen von Jugendlichen ausgeht, wurde die Bezirksjugendpflege gebeten, im Benehmen mit den zwischenzeitlich eingesetzten Streetworkern positiven Einfluss auf die Jugendlichen zu nehmen." Oder: "Vandalismusschäden: Der Vandalismus in und um das Rathaus hat zugenommen. So wurden beispielsweise die großen Standascher vor dem Bildungszentrum aus den Verankerungen gerissen und teilweise zerstört. Die Tür zur Damentoilette im Foyer wurde eingetreten etc.. Aufgrund dieses zunehmenden Vandalismus wird im Bildungszentrum täglich von 07:30 Uhr bis 22:00 Uhr sowie bei Veranstaltungen außerhalb dieser Zeiten ein Sicherheitsdienst eingesetzt." Werner Marx, CDU-Chef: "Ich habe den Eindruck, dass Verwaltung und Polizei vor diesen Zuständen kapitulieren statt konsequent durchzugreifen. Wir brauchen eine starke Stadt, die für Sicherheit und Sauberkeit sorgt."

28.10.2017
Einzelhandel stärken
Am 17.12.2013 hat der Rat der Stadt Köln das Einzelhandels-und Zentrenkonzept (EHZK) beschlossen. In der Umsetzung und Anwendung zeigt sich allerdings, dass eine Anpassung des Konzeptes an die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mehr als notwendig ist. Ausschlaggebend hierfür sind nicht nur der demographische Wandel und veränderte Strukturen im Stadtbild, sondern auch ein neues Einkaufsverhalten der Konsumenten. Es ist notwendig, dass die Nahversorgungs- und Bezirkszentren gestärkt werden und damit existent bleiben. Daher bedarf es dringend eines größeren räumlichen Spielraums, der die Bezirks- und Nahversorgungszentren nicht parzellenscharf begrenzt, sondern eine angemessene Ausweitung der Zentren ermöglicht. Das heutige Konzept geht nicht hinreichend "Hand in Hand" mit der aktuellen Stadtentwicklung. Das muss dringend geändert werden. Die Bezirksvertretung Porz hat daher folgendes beschlossen: 1. Um eine angemessene Ausweitung der Bezirks-und Nahversorgungszentren sicherzustellen, bedarf es eines größeren räumlichen Spielraumes - ohne parzellenscharfe Begrenzung - der tatsächlichen Umsetzung des EHZK. 2. Zur Belebung neuer Stadtquartiere müssen ebenso neue zulässige Einzelhandelsstandorte ausgewiesen werden. Die Nahversorgung muss flächendeckend sichergestellt bleiben. 3. Altstandorte müssen überprüft und an die neuen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (Stadt- & Bevölkerungsentwicklung) angepasst werden.

21.10.2017
Einzelhandelskonzept überarbeiten
CDU fordert mehr Flexibilität
„Nahversorgung ist wichtig, und dafür brauchen wir mehr Flexibilität im Einzelhandelskonzept der Stadt Köln“, so Werner Marx, Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung Porz. Die Erfahrungen hätten gezeigt, dass die aktuelle Regelung zu starr für eine wachsende Stadt sei. Und es sei völlig unverständlich, wenn auf der rechten Straßenseite Einzelhandel zulässig, auf der linken Straßenseite aber verboten sei. Es werde höchste Zeit, diesen Unsinn zu beenden. „Wenn wir den Einzelhandel in Porz nicht attraktiv gestalten, gehen die Menschen stattdessen im Umland einkaufen“, so Stefan Götz, Geschäftsführer der CDU Porz. Der Einzelhandel in Porz müsse gestärkt und nicht durch Überregulierung behindert werden. Werner Marx: „Auch die Einführung der Brötchentaste in Porz dienst der Stärkung des Einzelhandels.“ Die Bezirksvertretung hat zusätzlich zu den bisher schon benannten Geschäftsstraßen noch die Prüfung folgender Straßenabschnitte für die Prüfung zur Einführung der Brötchentaste beschlossen: Bahnhofstraße zwischen Goethe- und Friedrichstraße, Friedrichstraße zwischen Bahnhof- und Klingerstraße, Goethestraße, Parkplatz Mühlenstraße und Pfarrer-Oermann-Platz. Mit der Brötchentaste soll in den Geschäftsstraßen 15 Minuten kostenloses Parken ermöglicht und so der örtliche Einzelhandel gestärkt werden.

14.10.2017
Mitmachen!
Bürgerhaushalt 2017 ist gestartet
Vom 9. Oktober bis zum 29. Oktober 2017, 20 Uhr, können die Kölnerinnen und Kölner Vorschläge zum Kölner Haushalt 2017 machen und alle anderen Vorschläge kommentieren und bewerten. In der anschließenden Bewertungsphase können Sie bis zum 12. November 2017, 20 Uhr, alle Vorschläge bewerten. Werner Marx, Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung Porz: "Nehmen Sie die Möglichkeit wahr und machen Sie Vorschläge, wo sich in Porz etwas verbessern kann. Zur Umsetzung der Anregungen und Ideen stehen insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung." Am Ende ergibt sich eine Bestenliste mit den Top 10 - Vorschlägen, die den politischen Gremien nach erfolgter Prüfung und Stellungnahme durch die Verwaltung zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Die abschließende Entscheidung erfolgt durch den Rat der Stadt Köln. Stefan Götz, Geschäftsführer der CDU Porz: "Wer online mitmachen will, muss sich einmal registrieren. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich telefonisch oder schriftlich zu beteiligen. Nähere Informationen gibt es unter: https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2017/." Und noch ein Hinweis: Je mehr Befürworter ein Vorschlag hat, um so größer sind die Chancen, dass er auch tatsächlich beschlossen und umgesetzt wird. Schreiben Sie verständlich und kurz, damit jeder Leser auf den ersten Blick erkennt, um was es geht. Bringen wir gemeinsam Porz nach vorne!

12.10.2017
mit Live Musik, Buffet, Verlosung.
Auch in diesem Jahr veranstaltet der Ortsverband Zündorf/Langel wieder ein gesellschaftliches Ereignis zur Martinszeit. In Zusammenarbeit mit der „Groov Terrasse“ führen wir die Tradition fort, den Zündorfer und Porzer Bürgern einen schönen Abend zu bereiten. Wie in den Jahren zuvor wird der Erlös für einen „Seniorenkaffee“ im Seniorenheim St. Martin in Oberzündorf verwendet. 

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