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CDU-Stadtbezirkes Köln-Porz.



 

26.01.2018
Stadt muss endlich handeln
Langel gehört zu den Porzer Stadtteilen, in denen die Infrastruktur zu wünschen übrig lässt. Insbesondere die Versorgung mit den Notwendigkeiten des Alltags ist hier kaum mehr vor Ort gewährleistet.
Als örtliches Ratsmitglied kämpfe ich seit langem dafür, dass am nördlichen Ortseingang auf dem Grundstück "An der Mühle" Einzelhandel angesiedelt werden kann. Ein Investor steht seit längerem bereit, bald wird es jedoch schwierig, dessen Interesse an Langel aufrecht zu erhalten.
Quelle: Anne Henk-Hollstein  

20.01.2018
750 Jahre Eil
CDU gratuliert zum Jubiläum
1268 zum ersten Mal urkundlich erwähnt feiert Eil in diesem Jahr sein 750jähriges Jubiläum. Motor der Feierlichkeiten ist der Ortsring Eil unter dem Vorsitz von Erwin Bäuml. Zum Jubiläum haben engagierte Bürgerinnen und Bürger eine umfangreiche Festschrift erstellt und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für das Jubiläumsjahr erarbeitet. Auch mit mehreren Fotoprojekten wird der Ortsring im Laufe des Jahres über die Geschichte von Eil, dem „sündigen Dorf der Wilddiebe und Besenbinder“, informieren. Eil hat eine durchaus wechselvolle und vielseitige Geschichte. Eil gehörte zum Herzogtum Berg, zur Bürgermeisterei Heumar (Landkreis Köln), zur Gemeinde Porz und ist heute ein Stadtteil von Porz in der Stadt Köln. Viele Einzelheiten sind in der Chronik dargestellt. Eil war ein armes Dorf, und viele Menschen verdienten sich ihren Lebensunterhalt als Kranz- und Beseninder. Und die Frettchenjagd sorgte oftmals für den Sonntagsbraten („Eiler Wilddiebe“). Im Jahre 1845 zählte Eil 133 Wohnhäuser und 760 Einwohner, heute sind es knapp 10.000 Einwohner. Werner Marx, Vorsitzender der CDU Porz: „Wir gratulieren allen Eilerinnen und Eilern zu diesem stolzen Jubiläum. Dem Ortsring wünschen wir viel Erfolg bei seinen Veranstaltungen und Aktivitäten im Jubiläumsjahr und bedanken uns bei allen eifrigen Mitstreitern, die hierzu beitragen.“

13.01.2018
Mehr Grün im Rechtsrheinischen!
Der Landesbetrieb Straßen NRW hat vor kurzem die Planungen zur Erweiterung der A 59 vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Realisierung dieser Maßnahme müssen auch Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahmen festgelegt werden. Im rechtsrheinischen Köln gibt es ein hohes Defizit an Grün- und Freiflächen. So wird u.a. seit vielen Jahrzehnten über die Vollendung eines rechtsrheinischen Grüngürtels diskutiert und auch die vorgesehenen Grünzüge als Verbindung zwischen Grüngürtel und den östlichen Waldgebieten bieten ausreichend Potenzial für eine ökologische Aufwertung. Aus diesem Grunde erscheint es sinnvoll, die für den Ausbau der BAB A 59 erforderlichen Kompensationsmaßnahmen mit der städtischen Grünplanung in Einklang zu bringen. Die CDU hat daher im Umweltausschuss folgende Anfrage gestellt: 1. In welchem Umfang sind für die Verbreiterung der A 59 im rechtsrheinischen Köln Kompensationsmaßnahmen erforderlich? 2. Können die Kompensationsbedarfe mit der oben genannten städtischen Grünplanung überein gebracht werden? Auf welchen Flächen sollen diese erfolgen und welche Ziele sollen damit erreicht werden? 3. Wie sieht die Zeitschiene zur Realisierung aus? Stefan Götz, Ratsmitglied im Umweltausschuss: „Unser Ziel ist, dass die Ausgleichsmaßnahmen für die Verbreiterung der A 59 im rechtsrheinischen Köln erfolgen. Dies bietet die einmalige Chance zur Vollendung des rechtsrheinischen Grüngürtels, der schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts geplant wurde.“

06.01.2018
Beschlüsse für Porz
In der letzten Sitzung des Jahres 2017 wurden u.a. folgende Beschlüsse gefasst: Gewerbestraße Max-Reichpietsch in Porz-Wahn Die Bezirksvertretung Porz beauftragt die Verwaltung, den Restausbau der Gewerbestraße Max-Reichpietsch schnellstmöglich zu realisieren. Kurzfristig soll ab der Kreuzung Heidestraße/Max-Reichpietsch-Straße durch entsprechende Beschilderung die Einfahrt für LKW zugelassen werden, die die ansässigen Firmen anfahren müssen, die Baustraße ertüchtigt, das Parken eindeutig geregelt und eine Kontrolle durch Ordnungsdienst und Polizei auch am Wochenende veranlasst werden. Außerdem soll im gesamten Bereich ein Parkverbot für LKW angeordnet werden. Planungs- und Nutzungskonzept für die Sportplätze an der Humboldtstraße und am Sportpark Brucknerstraße Die Verwaltung soll ein Planungs- und Nutzungskonzept mit der Maßgabe erarbeiten, dass auch zukünftig alle Leichtathletikdisziplinen (inkl. Wurfdisziplinen wie Sperrwerfen) des GSV Porz auf den Sportplätzen an der Humboldtstraße oder alternativ am Sportpark Brucknerstraße in Porz möglich sind. Zusätzlich soll geprüft werden, inwieweit die Porzer Bogenschützenvereine den Platz mitnutzen können. Dabei sind auch folgende Themen wie Beleuchtung, Fangzäune, Lagermöglichkeiten, Nutzung sanitärer Anlagen und Umkleideräume zu betrachten. Bei der Konzepterstellung sind die betreffenden Sportvereine (GSV Porz, RSV Urbach, Spielvereinigung Porz, Bogenschützenvereine und die betroffenen Schulen) einzubeziehen.

30.12.2017
Zum Neuen Jahr
Herr, Du weißt besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter und eines Tages alt sein werde. Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen. Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch, hilfreich, aber nicht rechthaberisch zu sein. Mein umfangreiches Wissen sollte eigentlich nicht brachliegen, aber Du verstehst, Herr, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte. Bewahre mich davor, Einzelheiten endlos aufzuzählen und verleihe mir Flügel, zum Kern der Sache zu gelangen Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr. Ich erflehe nicht die Gabe, Krankheitsschilderungen anderer mit Genuss zu lauschen, aber lehre mich, sie wenigstens geduldig zu ertragen. Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken und verleihe mir, oh Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen. Ich wage nicht um ein besseres Gedächtnis zu bitten, nur um etwas mehr Bescheidenheit und etwas weniger Bestimmtheit, wenn mein Gedächtnis nicht mit dem der anderen übereinstimmt. Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte keine Heilige sein, sie sind schwer zu ertragen, aber ein alter Griesgram ist das Werk des Teufels. (Gebet der hl. Teresa von Avila) Alles Gute für 2018 Ihre CDU Porz

23.12.2017
Frohe Weihnachten
und alles Gute für 2018
Täglich nehmen wir bewusst oder unbewusst die Arbeit von Feuerwehr, Rettungsdiensten oder der Polizei wahr. Das ist für uns selbstverständlich. Dabei verdient dieser wertvolle Dienst unsere volle Aufmerksamkeit und Unterstützung. Umso unverständlicher sind die aktuellen Vorfälle, in denen jetzt die Polizei ermittelt. An zwei Rettungsfahrzeugen der Feuerwache Mülheim wurden Anfang Dezember Radmuttern gelöst und entfernt. In Leverkusen hat ein Rettungswagen wegen gelockerter Radmuttern bei der Rückkehr von einem Einsatz einen Reifen verloren. Gottseidank ist niemand zu Schaden gekommen. Angst und Verunsicherung unter Sanitätern und Ärzten ist groß. Wir müssen alles tun, um die zu schützen, die unsere Sicherheit und unser Wohlergehen gewährleisten. Diese hinterhältigen An-schläge müssen aufgeklärt und geahndet werden. Wir nehmen es nicht hin, wenn mit Leben und Gesundheit unserer Einsatzkräfte gespielt wird! Respekt und Rücksicht sind leider in erschreckender Weise abhandengekommen. Daher ist es gut, dass wir im Bundestag jüngst das Strafrecht zum Schutz unserer Einsatzkräfte verschärft haben. Wir danken ausdrücklich allen, die über die Feiertage ihren Dienst tun! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein friedvolles Weihnachtsfest sowie Gesundheit und Glück für 2018! Ihr Bundestagsabgeordneter Karsten Möring und ihre CDU Porz

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